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	<title>KOi Trio &#187; Jazzpodium</title>
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	<description>Matthias Akeo Nowak</description>
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		<title>Rezension im Jazzpodium</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2022 09:15:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[How Does Origami Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzpodium]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p> Fluider Jazz aus Deutschland, ein attraktives Beispiel aus der Strömungslehre improvisierter Musik: Der »Prime Fish« setzt sich vorerst gemächlich in Bewegung. Doch dauert es nicht allzu lange, bis jener Grad drängenden, polyphon verdichteten Gruppensounds erreicht wird, welcher kennzeichnend ist für das hohe Energielevel diese Einspielung aus der Düsseldorfer Jazz-Schmiede. Es spricht dies für das kompakte Zusammenwirken der Protagonist:innen, wenn dabei Erinnerungen an die Chicagoer AACM-Ästhetik der Siebzigerjahre inklusive Plädoyer für unbedingte Vielstimmigkeit aufkommen. Master Mind Matthias Akeo Nowak ist seit 2010 mit Riaz Khabirpour und Oliver Rehmann unterwegs. Diese Kontrabass-Gitarre-Schlagwerk-Formation verschaffte sich rasch überregionale  Aufmerksamkeit. Deren charakteristische Melange aus strukturierenden, teils rockig wirkenden Beats und freier Improvisation brauchte nicht aufgegeben werden, als die Entscheidung fiel, den Klangradius um Simon Seidls Fender Rhodes sowie drei Brass-Stimmen (eindrücklich: Posaunistin Shannon Barnett) zu erweitern. Nowak ließ sich für diese Konstellation von der archaischen, weithin bekannten Kunst des Papierfaltens anregen. Er leitete hiervon Entscheidungen für formale Abläufe ab. Wer mit Origami die Vorstellung meditativen Handwerks verbindet, darf überrascht sein: Die titelgebende Frage How does origami sound? wird weniger mit kontemplativen Stimmungen als mit betriebsamen Kollektivverläufen beantwortet. </p></blockquote>
<p><cite>Wolfgang Grazer, Jazzpodium</cite></p>
<p>Aus dem <a title="Jazzpodium" href="https://jazzpodium.de">Jazzpodium</a>, &#8220;Matthias Akeo Nowak/Koi Septet &#8211; How Does Origami Sound?</a>&#8220;</p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.koi-trio.de/2022/03/10/rezension-im-jazzpodium/">Rezension im Jazzpodium</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.koi-trio.de">KOi Trio</a>.</p>
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		<title>Zeitungsartikel: Kölner &#8220;Winterjazz&#8221; 2014</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2014 10:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jazzpodium]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>&#8230;Mit dem Koi-Trio hat sich der viel gefragte Bassist Matthias Akeo Nowak nicht nur den Wunsch nach einer eigenen Gruppe erfüllt. Er möchte auch mit seinen Freunden Riaz Khabirpour: g, und 0liver Rehmann: d eine weitere Version des pianolosen Trios...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8230;Mit dem Koi-Trio hat sich der viel gefragte Bassist Matthias Akeo Nowak nicht nur den Wunsch nach einer eigenen Gruppe erfüllt. Er möchte auch mit seinen Freunden Riaz Khabirpour: g, und 0liver Rehmann: d eine weitere Version des pianolosen Trios ausprobieren. Als Quelle der lnspiration, nicht etwa um ihn zu imitieren, hat sich Nowak den großen Charles Mingus zur Leitfigur erkoren. Variantenreich und in ziselierter Feinabstimmung bewegen sich die drei Kois zwischen Rock und Bop sowie weiten kontemplativen Passagen &#8211; ein Hörgenuss.</p></blockquote>
<p><cite>Dietrich Schlegel, Jazzpodium</cite></p>
<p>Veröffentlicht in der 3/14 Ausgabe des <a title="Jazzpodium" href="http://www.jazzpodium.de">Jazzpodiums</a></p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.koi-trio.de/2014/09/04/jazzpodium-artikel-ueber-winterjazz-2014/">Zeitungsartikel: Kölner &#8220;Winterjazz&#8221; 2014</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.koi-trio.de">KOi Trio</a>.</p>
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		<title>Jazzpodium Rezension</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Dec 2012 13:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jazzpodium]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8230;Das Programm kennzeichnet eine entspannte Gelassenheit auch in den turbulentesten Momenten. Alles wirkt auf das Wesentliche reduziert, schnörkellos und gradlinig. Die manchmal modular aufgebauten Themen &#8211; bis auf eines aus der Feder des Bassisten &#8211; stecken lakonisch Stimmungen und Zustände...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.koi-trio.de/2012/12/23/jazzpodium-rezension/">Jazzpodium Rezension</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.koi-trio.de">KOi Trio</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8230;Das Programm kennzeichnet eine entspannte Gelassenheit auch in den turbulentesten Momenten. Alles wirkt auf das Wesentliche reduziert, schnörkellos und gradlinig. Die manchmal modular aufgebauten Themen &#8211; bis auf eines aus der Feder des Bassisten &#8211; stecken lakonisch Stimmungen und Zustände ab oder widmen sich musikalischen Beschreibungen &#8211; etwa eines Clowns oder einer Kurbelwelle. Die konzeptionell sehr unterschiedlich angelegten Stücke machen das Programm insgesamt sehr kontrastreich und unterhaltsam. Trotz der schlanken Formation ist das musikalische Geschehen sehr dicht, daran ist der Schlagzeuger maßgeblich beteiligt, der geschickt und einfühlsam die musikalischen Räume füllt und die oft konfliktreichen Rubatolinien seiner Mitspieler immer wieder zusammenführt. Besonderes Lob verdient das unprätentiöse Spiel des Gitarristen: Sein meist mehr oder weniger angezerrtes Spiel zeigt eine große Variabilität der Klangfarben und der Spielweisen, die von zart dargebotenen Lyrismen bis zu harschen Punkklängen reichen. Khabirpour kann alles was ein Jazzgitarrist können muss, aber er macht keines Aufhebens davon. Es gibt keine lehren Akrobatismen, keine Verlegenheitslicks, keine kreativen Löcher, jeder Ton hat seinen Sinn und seinen Platz in den Dramaturgien seiner Improvisationen &#8211; Zuhör-Soli der allerbesten Art, die niemals nervige Déjavu-Gefühle aufkommen lassen.</p>
<p>Insgesamt ein sehr gelungenes Debüt mit einer schlüssigen und konsequent realisierten Sichtweise des Gitarrentrios und dessen, was man damit machen kann. Und das Beste: Jedes erneute Hören dieser reizvollen Musik lässt den Hörer Neues entdecken. Unbedingt empfehlenswert!</p></blockquote>
<p><cite>Benno Bartsch, Jazzpodium</cite></p>
<p>Veröffentlicht in der Dez. 2012/ Jan. 2013 Ausgabe des <a title="Jazzpodium" href="http://www.jazzpodium.de">Jazzpodiums</a></p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.koi-trio.de/2012/12/23/jazzpodium-rezension/">Jazzpodium Rezension</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.koi-trio.de">KOi Trio</a>.</p>
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