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	<title>KOi Trio &#187; Presse/ Rezensionen</title>
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	<description>Matthias Akeo Nowak</description>
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		<title>Deutschlandfunk Beitrag: &#8220;Der Klang der Mitte&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 14:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse/ Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Jana Heinlein]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>JAZZFACTS Der Klang der Mitte Zu- und Loslassen im Spiel des Kontrabassisten Matthias Akeo Nowak Zentriertheit und Gegenwärtigkeit zeichnen das Spiel des in Köln lebenden Kontrabassisten Matthias Akeo Nowak aus. Längst ist er ein gefragter Sidemann und integraler Bestandteil der...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe style="padding-bottom: 1em;" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/191014905" width="100%" height="166" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<h1>JAZZFACTS</h1>
<h2>Der Klang der Mitte</h2>
<h3>Zu- und Loslassen im Spiel des Kontrabassisten Matthias Akeo Nowak</h3>
<p><img class="alignleft wp-image-796 size-medium" src="http://www.koi-trio.de/wp-content/uploads/2015/02/matthias-dlf-jana-heinlein-300x224.jpeg" alt="matthias dlf jana heinlein" width="300" height="224" /></p>
<p>Zentriertheit und Gegenwärtigkeit zeichnen das Spiel des in Köln lebenden Kontrabassisten Matthias Akeo Nowak aus. Längst ist er ein gefragter Sidemann und integraler Bestandteil der jungen, deutschen Jazzszene. Mit seinem Koi Trio zeigt er, dass er auch als Bandleader und Komponist eine eigene Klangsprache gefunden hat.</p>
<p>Matthias Akeo Nowak bewegt sich in musikalischen Kontexten, die vielseitiger kaum sein könnten: vom intimen Dialog im Duo zur großen Interaktion im Orchester, von lyrischer Kompositorik zu wilden Free-Abenteuern reicht die breite Stilpalette des 38-Jährigen. Stets gelingt es ihm, seine Stimme in der Mitte der Musik zu finden und sie dort mit seinem klaren und erdigen Spiel zu führen, zu begleiten oder ihr zu folgen – eine Spielhaltung, die ihren Ursprung vor allem auch in seinen japanischen Wurzeln hat. Denn auf seiner Spurensuche in der japanischen Heimat war es die Auseinandersetzung mit der inneren Ruhe und der eigenen Mitte, das Akzeptieren von unauflösbaren Gegensätzen, die ihn als Musiker in seiner Arbeit inspiriert haben.</p>
<p><cite>Von Jana Heinlein</cite></p>
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<div class="next"><a title="Artikel beim Deutschlandfunk" href="http://www.deutschlandfunk.de/jazzfacts-der-klang-der-mitte.748.de.html?dram:article_id=305910" target="_blank">Artikel beim Deutschlandfunk</a> →</div>
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		<title>Zeitungsartikel: Spannende Toleranz</title>
		<link>http://www.koi-trio.de/2013/01/25/presseartikel-spannende-toleranz/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 13:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse/ Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Nightmoves]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Spannende Toleranz Im Begleittext zu ihrer im Label Personality Records verlegten CD &#8220;KOI Trio&#8221; ist von der fernöstlichen Haltung des Los- und Zulassens die Rede. Von einer Toleranz also, die sich bei Matthias Akeo Nowak, dem Bassisten und musikalischen Leiter...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><b>Spannende Toleranz</b></p>
<p>Im Begleittext zu ihrer im Label Personality Records verlegten CD &#8220;KOI Trio&#8221; ist von der fernöstlichen Haltung des Los- und Zulassens die Rede. Von einer Toleranz also, die sich bei Matthias Akeo Nowak, dem Bassisten und musikalischen Leiter der Band, auch in seinen Kompositionen niederschlägt. Im Café des Mannheimer Nationaltheaters präsentieren KOI Trio im Rahmen der Konzertreihe Nightmoves diese Toleranz auf eigenwillig spannende Art. Schon die Besetzung, mit Schlagzeug, Kontrabass und Gitarre, ist nicht wirklich geläufig. Doch am deutlichsten hört man dieses Zulassen in den Kompositionen Nowaks.</p>
<p>Metrisch anspruchsvoll, weil collagenhaft aufgebaut sind bis auf das Spiritual &#8220;Motherless Child&#8221; fast alle Originalkompositionen des Programms. Dass der hervorragend filigran und stets souverän trommelnde Oliver Rehmann hier den Überblick behält und dabei die Musik noch rhythmisch dekoriert, ist ihm hoch anzurechnen.</p>
<p><b>Angenehme Bodenhaftung</b></p>
<p>Denn ohne ihn hätten die Improvisationen von Nowak und Gitarrist Riaz Khabipour kaum jene zuhörerfreundliche Bodenhaftung. Khabipours Klangvorstellung bewegt sich entlang eines Grates, der die Grenze zwischen spannender Ausreizung und überzogener Harmonie-Erweiterung bildet. Sein angezerrter Sound ist dabei ein zusätzlicher Reiz.</p>
<p>Nowak hingegen spielt klanglich eher konservativ. Doch rhythmisch-kompositorisch ist der Berliner mit japanischen Wurzeln vorne mit dabei. Experimentierfreudig setzt er Metrik und Rhythmik ein und findet mit traumwandlerischer Gelassenheit zurück in minimalistische Klangstrukturen. Mit &#8220;KOI Trio&#8221; legt diese Formation eine Musik vor, die mal besinnlich, mal angeschrägt klingt und eingefahrene Hörgewohnheiten auf faszinierende Weise erweitert, die los- und zulässt.</p></blockquote>
<p><cite>A.B.A., Mannheimer Morgen</cite></p>
<p>Veröffentlicht am 23.01.2013 im <a href="http://www.morgenweb.de">Mannheimer Morgen</a><br />
Trackback URL: <a href="http://www.morgenweb.de/nachrichten/kultur/kultur-allgemein/spannende-toleranz-1.882081">www.morgenweb.de/nachrichten/kultur/kultur-allgemein/spannende-toleranz-1.882081</a></p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://www.koi-trio.de/2013/01/25/presseartikel-spannende-toleranz/">Zeitungsartikel: Spannende Toleranz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://www.koi-trio.de">KOi Trio</a>.</p>
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		<title>Jazzthing Rezension</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 11:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse/ Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz thing]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bassist Matthias Akeo Nowak hat sich für ein Trio als kreative Ausdrucksform für seine Musik entschieden. Damit erhält der Gitarrist Riaz Khabirpour eine ganz entscheidende Rolle in Nowaks Koi Trio, der die verzwickten Vorlagen des Bandleaders mit großer Lässigkeit umsetzt....</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://www.koi-trio.de/2012/12/10/jazzthing-rezension/">Jazzthing Rezension</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://www.koi-trio.de">KOi Trio</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bassist Matthias Akeo Nowak hat sich für ein Trio als kreative Ausdrucksform für seine Musik entschieden. Damit erhält der Gitarrist Riaz Khabirpour eine ganz entscheidende Rolle in Nowaks Koi Trio, der die verzwickten Vorlagen des Bandleaders mit großer Lässigkeit umsetzt. Er erweist sich in „Motherless Child“, der einzigen Fremdkomposition des Albums, als versierter Balladenspieler, lässt es aber in „Cantus Firmus“ oder „Crankshaft“ auch einmal ordentlich krachen. Schlagzeuger Oliver Rehmann gibt dem Trio die notwendige Bodenhaftung und ist auch für ein paar differenzierte Soli gut. Nowak selbst treibt die manchmal arg verschachtelte Musik, die immer wieder für überraschende Wendungen gut ist, mit unerbittlicher Autorität voran. Er wurde in Berlin geboren, lebt mittlerweile in Köln und hat früher im Ensemble von Gunter Hampel den Bass gespielt. Mit seinem Koi Trio hat er sich musikalisch frei geschwommen – irgendwo zwischen aktuellem Jazz und einer fast schon garagenrockigen Musizierhaltung.</p></blockquote>
<p><cite>Rolf Thomas, Jazz thing 96</cite></p>
<p>Veröffentlicht am 10. Dez 2012 auf <a href="http://www.jazzthing.de/">www.jazzthing.de</a><br />
Trackback URL: <a title="Jazzthing Rezension" href="http://www.jazzthing.de/review/matthias-akeo-nowak-koi-trio/trackback/">www.jazzthing.de/review/matthias-akeo-nowak-koi-trio/trackback</a></p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://www.koi-trio.de/2012/12/10/jazzthing-rezension/">Jazzthing Rezension</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://www.koi-trio.de">KOi Trio</a>.</p>
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		<title>Spiegel Online</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2012 09:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel Online]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auf Spiegel-Online ist ein Artikel über Jazz-Trios erschienen, in dem unsere CD vorgestellt wird: Diese sogenannten Standard-Trios dominieren die Jazz-Szene. Größen wie Oscar Peterson und Keith Jarrett haben das Format geprägt. Monat für Monat erscheinen bis zu zwei Dutzend Alben;...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://www.koi-trio.de/2012/10/27/spiegel-online/">Spiegel Online</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://www.koi-trio.de">KOi Trio</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Spiegel-Online ist ein Artikel über Jazz-Trios erschienen, in dem unsere CD vorgestellt wird:</p>
<blockquote><p>Diese sogenannten Standard-Trios dominieren die Jazz-Szene. Größen wie Oscar Peterson und Keith Jarrett haben das Format geprägt. Monat für Monat erscheinen bis zu zwei Dutzend Alben; es sind CDs von Unbekannten und von Stars wie Brad Mehldau. Das Klavier-Bass-Schlagzeug-Trio scheint mehr denn je &#8220;in&#8221; zu sein. Im Jazz hat das Format eine ähnliche Bedeutung gewonnen wie das Streichquartett in der klassischen Musik&#8230;</p>
<p>&#8230;Ohne Klavier arbeitet auch die Dreiergruppe des Bassisten Matthias Akeo Nowak. &#8220;Anders als das Trio mit Piano&#8221;, so der 36-Jährige, &#8220;ist das Trio mit Gitarre offener; von der Spielweise her ebenso wie von der Möglichkeit, ad hoc mit verschiedenen Stimmungen zu experimentieren.&#8221; Nowak bildet mit dem Gitarristen Riaz Khabirpour und dem Schlagzeuger Oliver Rehman das Koi Trio. Der Name erinnert an Nowaks japanische Mutter; musikalisch orientiert sich das Trio an Charles Mingus (1929-1997). Wie der legendäre Bassist und Komponist liebt Nowak Collagen von gegensätzlichen Sounds und überraschende Tempowechsel. Sein Trio hat ein interessantes Album eingespielt&#8230;</p></blockquote>
<p><cite>Hans Hielscher, Spiegel Online</cite></p>
<p>Veröffentlicht am 27. Okt 2012 auf <a title="Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/">www.spiegel.de</a><br />
Trackback-URL: <a title="Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/jazz-trios-cds-von-nowak-ortmann-ek-safar-beckerhoff-berger-ulrich-a-863161.html">www.spiegel.de/kultur/musik/jazz-trios-cds-von-nowak-ortmann-ek-safar-beckerhoff-berger-ulrich-a-863161.html</a></p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://www.koi-trio.de/2012/10/27/spiegel-online/">Spiegel Online</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://www.koi-trio.de">KOi Trio</a>.</p>
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		<title>kultur-online Rezension</title>
		<link>http://www.koi-trio.de/2012/10/24/kultur-online-rezension/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Oct 2012 09:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse/ Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[kultur-online]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein Koi, so sagt man, verharre im Winter nicht in völliger Ruhe, und man müsse dafür sorgen, daß ein Koi in einem guten Ernährungszustand in den Winter geht. Außerdem vertrage ein Koi keine pralle Sonne, weshalb man ihn unbedingt beschatten...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://www.koi-trio.de/2012/10/24/kultur-online-rezension/">kultur-online Rezension</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://www.koi-trio.de">KOi Trio</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ein Koi, so sagt man, verharre im Winter nicht in völliger Ruhe, und man müsse dafür sorgen, daß ein Koi in einem guten Ernährungszustand in den Winter geht. Außerdem vertrage ein Koi keine pralle Sonne, weshalb man ihn unbedingt beschatten sollte! Überdies könne ein Koikauf zur falschen Zeit ungeheure Probleme zur Folge haben! Ich sage Ihnen, liebe Leser, das ist alles völliger Blödsinn!</p>
<p>Der Winter steht schon parat, doch von einer geplanten Ruhephase kann hier gar keine Rede sein! Nun, was den Ernährungszustand betrifft, so scheint dieser mir, nach den Fotos zu urteilen, ziemlich optimal zu sein. Von Beschattungen halte ich überhaupt nichts, auch wenn man sagt, es sei ja nur zum eigenen Schutze, wie hier angeführt das Sonnenbeispiel. Und was die Probleme betrifft, resultierend aus dem falschen Zeitpunkt des Einkaufs, das muß mir erst einmal jemand erklären! Für diese Musik gibt es keinen falschen Zeitpunkt! Man kann sie immer, zu jeder Zeit kaufen, wenn auch nicht hören, denn zum Einschlafen taugt sie nicht!</p>
<p>Dieser Koi ist kein er, sondern ein es! Das «Koi Trio», nämlich! Etwas lebhafter, nicht ganz so stumm, und allemal wertvoll! Wie das Trio auf den Namen Koi kommt? Koi, das sind Khabirpour, Oli und ich! Nein, nicht ich, sondern in diesem Fall Matthias Akeo Nowak, der sich eben ich nennt, wenn er von sich spricht. Und Matthias Akeo Nowak ist der Kopf, nein, nicht der des Karpfens, sondern des Trios. Und da zu einem Trio noch zwei weitere gehören, außer Nowak dem Bassisten, spielt Riaz Khabirpour die Gitarre und an den Drums wirbelt Oliver (Oli eben) Rehmann. «Koi Trio» so einfach der Titel ihres Albums, das kürzlich bei Personality-Records, einem Label von SP-Siffling Productions (Vertrieb: in-akustik), erschien. Aber so einfach der Titel auch ist, so komplex, so faszinierend vielschichtig sind die 10 Tracks des Albums. 9 von diesen 10 Titeln komponierte Nowak selbst! Wie Charles Mingus, setzt auch er auf überraschende Kontraste in seinen Collagen-artigen Improvisationen.</p>
<p>Yin Yang, so der erste Titel auf dem Album des KOI-Trios. Sie vermuten schon richtig, ja, es gibt da in der Tat eine Verbindung zu Japan. Einen Teil seines Namens, nämlich Akeo, verdankt Nowak seiner sehr früh verstorbenen Mutter, deren Wurzeln sich bis nach Japan erstrecken. Matthias Akeo Nowak ist in Berlin geboren, in Kassel aufgewachsen und studierte Klassische Musik (jawohl!) sowie Jazz. Wie die beiden anderen Musiker des Trios, lebt Nowak mittlerweile in Köln und gehört dort zur Jazz-Szene wie dieses Album in die Hände jedes Jazzliebhabers! Und für jene Jazzliebhaber und Kenner, hier ein Statement von Personality-Records zu dem Titel Yin Yang:</p>
<p>«Der Bass eröffnet mit einem repetierten Ton aus »H«. Zu diesem Ostinato treten kurz darauf Gitarre und Schlagzeug hinzu – und Nowak spielt auf dem Bass ein liedhaftes Thema. Das Rückrat des Stücks bilden acht- und viertaktile Phrasen, die Nowak, Khabirpour und Rehmann aber durch metrische Verschiebungen stets verschleiern. Mit ihrer antizipierenden Spielhaltung halten sie die musikalische Spannung hoch: bis zur Auflösung durch das Bass-Thema am Schluss.» Ich sagte ja, zum Einschlafen ist das Nichts!</p></blockquote>
<p><cite> Rosemarie Schmitt, www.kultur-online.net</cite></p>
<p>Veröffentlicht am 24. Okt 2012 auf <a href="http://www.kultur-online.net/">www.kultur-online.net</a><br />
Trackback URL: <a title="kultur-online Rezension" href="http://www.kultur-online.net/?q=node/22111">www.kultur-online.net/?q=node/22111</a></p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://www.koi-trio.de/2012/10/24/kultur-online-rezension/">kultur-online Rezension</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://www.koi-trio.de">KOi Trio</a>.</p>
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